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Frauen-Quote: Was tun? (ZfV Nr. 18 / 11)
Was Frauen in Führungspositionen wirklich voranbringt.
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ZfV 18 / 2011 Wolfgang F. Krinner*
Das Philosophieren auf hohem Niveau über die Frauen-Quote im
Führungsbereich mag intellektuell herausfordernd und als Alibi nützlich
sein für die Aussage: „Aber wir befassen uns ja intensiv mit dieser
Problematik“. Das aber reicht kaum für gezielte Veränderungen. Die tiefsinnigen Analysen müssen in praktische Arbeitsschritte im Unternehmen münden.
Fasst man die Analysen (inklusive diverser Forschungsergebnisse) zusammen, ergeben sich drei Baustellen, die es zu bearbeiten gilt:
| 1. |
Das Selbstverständnis, die Vorurteile und Arbeitstechniken der Führungs-Frauen selbst.
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| 2. |
Vorurteile, Ängste und Rolle der Männer (und im Wechselspiel mit den Frauen).
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| 3. |
Die Organisation der „Führungs-“ Arbeit der Frauen im Zusammenhang mit der speziellen. |
Gelingt es, für diese drei Bereiche Lösungen zu erarbeiten und umzusetzen, stehen dem Unternehmen die erhebliche Potenziale der Frauen zur Verfügung, die heute noch brach liegen. Voraussetzung ist natürlich, dass exakte Anforderungsprofile für die entsprechenden (Führungs-) Positionen vorliegen und die Bewerberin den Profilen entspricht.
Die Positionsbesetzung durch eine Frau, nur um die Quote zu erfüllen, wird a la longue mit Sicherheit zum motivatorischen Rohrkrepierer im Unternehmen. Spürt nämlich eine Mitarbeiterin, dass ihre Beförderung nur aufgrund einer ominösen Quote zustande kommt, empfindet sie dies sicher als einen Affront.
In einer Führungskultur, die stark technokratische Ansätze verkörpert und sich im Führungs- und Entscheiderbereich durch einen deutlichen Mangel an Sozialkompetenz auszeichnet, stößt das Thema „Frauen-Quote“ auf eine gewaltige Barriere. Denn die Schieflage dieser Quote ist vorwiegend auf eine schwer steuerbare Emotionalität (Rollen, Gefühle, Persönlichkeit, Motive usw.) zurückzuführen. Genau diese - mehr oder weniger versteckte - Emotionalität behindert schon den ersten konkreten Schritt, die Quote auf ein Normalmaß zu heben.
| 1. |
Das Selbstverständnis, die Vorurteile und Arbeitstechniken der Führungs-Frauen. |
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Als Berater hat man manches mal den Eindruck, dass sich manche Frauen
angesichts der Quotendiskussion zurücklehnen und denken “Nun macht mal
schön, ihr Männer“. Aber wie immer: Ohne die aktive Hilfe und Aktivität
der betroffenen Frauen wird sich in der Quoten-Frage wenig ändern. Das
bedeutet, dass auch die Frauen in diesem Problemfeld aktiv werden
müssen, um etwas zu bewegen. |
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a) |
Der erste, wesentliche Schritt ist, dass eine Frau ihre eigenen
Fähigkeiten einschätzt und bewertet. Sowohl in der Arbeitstechnik
(Fachwissen, Verkaufswissen, Führungswissen) als auch in den
Persönlichkeitsausprägungen. Die Fragen, die sie sich stellen muss,
sind: |
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„Was kann ich besonders gut in der Arbeitstechnik? und „Wie setze ich diese optimal ein?“
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“Was sind meine persönlichen Fähigkeiten?“ Das könnte
Durchsetzungs- vermögen, analytisches Denken, Teamarbeit,
Einfühlungsvermögen, Diplomatie usw. sein. Am besten geht man dabei
anhand eines Persönlichkeitsprofils vor. Zwei weitere Fragen können
ebenfalls hilfreich sein:
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vermögen, analytisches Denken, Teamarbeit,
Einfühlungsvermögen, Diplomatie usw. sein. Am besten geht man dabei
anhand eines Persönlichkeitsprofils vor. Zwei weitere Fragen können
ebenfalls hilfreich sein:
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„In welchen Punkten kann ich mich problemlos weiterentwickeln und verbessern?“
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„Welche Aufgaben würden mir im Unternehmen und speziell im Führungsbereich besonders Spaß machen?“ |
| a) |
Alles Fragen, die beantwortet werden sollten, um sich über die eigenen
Fähigkeiten klar zu werden. Ein objektiver Coach ist hier sehr
hilfreich. Leider hört man von Frauen häufiger als bei Männern die
Äußerungen „Das kann ich nicht. Das traue ich mir nicht zu.“
Erstaunlicherweise erhält man bei näherem Hinterfragen ein
Schulterzucken oder eine sehr vage Begründung. Über eines müssen sich
die Führungs-Frauen klar sein: Sie müssen ihre besonderen Fähigkeiten
optimal nutzen und dürfen auf keinen Fall 250%-iges Männerverhalten
anstreben. |
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b) |
Ein weiterer Schritt ist die eigene „Karriere“-Planung. Auch Frauen
müssen sich die Frage stellen: „Wo möchte ich in 5 bis 10 Jahren
beruflich stehen?“ Immer unter der klaren Berücksichtigung der Rolle in
der Familie. Hinsichtlich dieser Frage besteht ein deutliches Defizit.
Fragt man interne oder externe Bewerberinnen nach ihren beruflichen
Ziele, erhält man eher keine oder äußerst diffuse Antworten.
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Erst wenn die beruflichen Ziele umrissen und mit den eigenen Fähigkeiten
in der Arbeitstechnik und Persönlichkeit abgeglichen sind, stellt sich
die weitere Frage: „Was muss ich in den nächsten Wochen und Monaten
konkret tun, um mich diesem beruflichen Ziel zu nähern?“
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Im Versicherungsaußendienst muss die Karriereplanung noch präziser
formuliert werden. Zumal hier die Komponente „Produktion“ eine
dominierende Rolle spielt. Die Planung muss sich hier natürlich auch auf
den Orga-Ausbau und die Produktionsgrößen beziehen, aber gleichzeitig
mit den vorhandenen Fähigkeiten einer Frau zusammengekoppelt werden.
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Führungs-Frauen im Versicherungsaußendienst sind aus unerfindlichen
Gründen noch seltener als im Innendienst. Die Österreichischen Nachbarn
haben da tendenziell weniger Probleme. Bei der ÖBV (Österreichische
Beamten Versicherung) sind von 7 Landesdirektoren 2 Frauen. Geschätzt
und erfolgreich! |
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c) |
Das Thema „Frauen-Quote“ im Führungsbereich ist zu ca. 70-80% von
uneingestandenen Vorurteilen, Emotionen, Rollenverständnis und Ängsten
geprägt. Um diesem Denkschema zu durchbrechen, sollten Führungs-Frauen
bewusst und dezitiert die Führungsarbeit so weit wie möglich von der
Sachebene aus steuern und ihre besonderen Fähigkeiten wie Teamarbeit,
Einfühlungsvermögen, Diplomatie usw. erst in zweiter Linie einsetzen.
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Das bedeutet in der Führungspraxis, dass die vorhandenen
Führungsinstrumente sehr präzise und strukturiert angewandt werden
sollten, um Emotionalität zunächst soweit wie möglich auszuschalten und
deutlich sachliche Führungsarbeit zu signalisieren.
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In den Verwaltungen - auch im Versicherungs-Innendienst - stehen
Führungs-Tools wie Mitarbeiterbeurteilung, Karriereplanungen usw. sehr
wohl zur Verfügung. Im Versicherungsaußendienst dagegen, wo solche
Führungsinstrumente als lästige Begleiterscheinung gesehen werden und
Sozialkompetenz hinter Produktionsdruck verschwindet, ist der
Tooleinsatz besonders wichtig. |
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d) |
In den Ebenen F1 und F2 gehen die Stärken der Frau in vielen Fällen
unter. Dahinter steckt häufig das Vorurteil der Führungs-Frauen, „um in
der Männerwelt zu bestehen muss ich in den männlichen Komponenten
deutlich besser sein als diese.“
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Wo bleiben da die Stärken einer Frau: Das Einfühlungsvermögen, mit dem
sie die Motive der Gesprächspartner erkennt und nutzt? Die Diplomatie,
mit der sie ihre Wünsche, Ziele und Forderungen durchsetzt? Die
Teamfähigkeit, mit der sie ihr Team und die Kollegen zur Höchstleistung
führt? All dies sind Ansätze, mit denen Frauen ihr Potenzial in den
Top-Führungsebenen einbringen können. Ja, müssen. Sie sollten das
Quoten-Thema selbst in die Hand nehmen.
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| 2. |
Vorurteile, Ängste und Rolle der Männer.
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Das Rollenverständnis als Mann und die daraus entstehenden Ängste und
Vorurteile sind ausschließlich im emotionalen Bereich angesiedelt. Eine
Änderung ist ein Lernprozess, der seine Zeit braucht. Daher ist es auch
unsinnig, eine rasche Änderung der Frauen-Quote zu erwarten. Deshalb
sind vor allem die einzelnen Unternehmen gefordert, geeignete Maßnahmen
zu ergreifen. Aber schon die ersten Schritte werden bereits von diesen
Vorurteilen und Ängsten behindert.
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Aber was kann konkret - zusammengefasst in einem mehrjährigen Maßnahmenplan - getan werden?
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a) |
Diskussionen und Aktivitäten müssen streng versachlicht werden. Das
bedeutet, dass alle Schritte, die eine Frau in ihrer Karriere auf die F1
oder F2-Stufe führen können, strukturiert und präzise bearbeitet werden
müssen. Das beginnt bei den Anforderungsprofilen einer
Führungsposition, die sich bei vielen Unternehmen im Diffusen verlieren.
Alleine dadurch ist der Beliebigkeit und damit den Emotionen Tür und
Tor geöffnet. Die einer Positionsbesetzung in der Karriere
vorgeschaltete Mitarbeiterbeurteilung muss wesentlich versachlicht
werden, d.h. es müssen anhand präziser Arbeits- und Verhaltensziele
Begründungen für Beurteilungen vorgenommen werden. Damit kann eine
emotionale Fehlbeurteilung minimiert werden. Nur, geht man in die
Praxis, ist das wichtigste Führungs-Tool offensichtlich der Zielnebel.
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Bei derartigen Defiziten - zuzüglich der männlichen Vorurteile - kann
man sich vorstellen, wie ein Karrieregespräch mit einer weiblichen
Mitarbeiterin manchmal aussieht. Zumal in den höheren Führungsebenen
diese Tools nur noch bedingt Anwendung finden. Welcher Vorstand führt
schon eine saubere Zielvereinbarung, Mitarbeiterbeurteilung und
Mitarbeitergespräch durch. Im Olymp ist eben doch alles anders…
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b) |
Solch strukturierte Führungsarbeit nimmt den Männern zum größten Teil
die unsachlichen Ängste des Rollenverständnis. Denn hier geht es um
sachliche Erfüllung eines vorgegebenen Rahmens. Die jeder erreichen
kann. Mann wie Frau.
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c) |
Aber eine frauenfreundliche Unternehmenskultur, die eine ausgeglichene
Frauen-Quote zulässt, muss gelebt und kommuniziert werden. Dass sie
gelebt wird, unterliegt der permanenten Kontrolle durch die
Führungskraft oder ersatzweise der Abteilung „Personalentwicklung“. |
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In der Kommunikation, die vorwiegend über Intranet und die
Hauszeitschrift läuft, ist häufig zu beobachten, dass auch hier die
Sachebene deutlich vernachlässigt wird. Leistungen treten mangels
deutlicher Ziele in den Hintergrund. Das alles lässt sich im
Versicherungs-Innendienst realtiv gut steuern.
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In den Versicherungsaußendiensten sieht die Situation etwas anders aus.
Auch hier sollten die Führungs-Tools stringent angewendet werden. Zwar
ist im Außendienst die Leistung über Produktionszahlen deutlicher
messbar als im Innendienst. Das führt aber dazu, dass in vielen Fällen
eben ausschließlich die Produktion die Messlatte für eine Beurteilung
und damit der Karriere dient. D.h. hier fehlt das Fein-Tuning für eine
Karriere-Planung über Anforderungsprofil, Mitarbeiterbeurteilung und
Führungsschulungen.
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| 3. |
Die Organisation der „Führungs-“ Arbeit der Frauen im Zusammenhang mit der speziellen Rolle im Rahmen der Familie.
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Das immer wieder vorgebrachte Argument, dass Führungs-Frauen durch ihre
Rolle in der Familie zeitweise für die Führungsarbeit ausfallen können,
dürfte ein Scheinargument, eine Rationalisierung der Vorurteile und
Ängste sein. Denn auch Führungs-Männer können streckenweise durch
Krankheit u.ä. ausfallen. Auch auf Führungs-Männer kann man sich nicht
verlassen, dass sie ein Leben lang im Unternehmen bleiben. Auch
Führungs-Männer, egal auf welcher Ebene, können bei massiven familiären
Problemen durch den Wind sein.
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Dieses Argument ist auch ein Zeichen mangelnder organisatorischer
Kreativität. Denn sehen wir uns das spezifische familiäre Problem einer
Führungs-Frau an: den Nachwuchs. Das Thema ist auf der F1/F2-Ebene eher
selten. Natürlich unterliegt diese Situation massiver sozialrechtlicher
Regelungen. Aber eine Führungs-Frau, die motiviert ist, wird auch
während solcher Schutzzeiten durch Informationen am Ball bleiben. Die
Kommunikationsmittel lassen heute immer mehr die Arbeit am häuslichen
Schreibtisch zu. Die kritischen Zeiten, wie z.B. 8-10 Wochen nach der
Geburt, lassen sich so auch von zuhause bzw. durch Springer im
Unternehmen überbrücken. All das ist eine Frage der organisatorischen
Kreativität.
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Dieser ketzerische Ansatz lässt sich noch ergänzen:
Zeitmanagement-Analysen in Führungs-Seminaren haben ergeben, dass eine
Führungskraft im Durchschnitt ca. 35-40% ihrer Zeit für definierte
Mitarbeiterführung (inkl. Arbeitskreisen) nutzt. 60-65% gehen in
(hochwertiger?) Sachbearbeitung unter. Und die lässt sich bei guter
Organisation per eMail und Telefon vom home-office aus erledigen. Man
muss nur geliebte Traditionen durchbrechen. Durch gute Organisation,
guten Willen, Kreativität und Motivation.
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Abgesehen von Top-Kundenbetreuung ist die Situation in den
Versicherungs-Außendiensten die gleiche. Auch hier kann im oberen
Führungsbereich die Arbeit zum Teil vom home-office erledigt werden.
Auch hier ist die Anwesenheit vor Ort Tradition. Hinzu kommt, dass ein
großer Teil der zu führenden Mitarbeiter also die FD, BD, Maklerbetreuer
und Vertriebspartner sowie so im zugeordneten Gebiet verstreut sind.
Warum es so wenig Frauen in Top-Außendienst-Führungspositionen sind, ist
schwer zu erklären.
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| 4. |
Fazit
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Führungs-Frauen stellen in jeder Hinsicht ein vernachlässigtes Potenzial
dar: durch ihr Engagement, Verantwortungsbereitschaft, Teamfähigkeit,
Einfühlungsvermögen und Diplomatie könnte sie viel zum
Unternehmenserfolg beitragen. Zusätzlich zu normalen Führungs-Skills.
Untersuchungen zeigen auch, dass frauengeführte Mitarbeiter sich sehr
wohl fühlen, mehr Leistung zeigen und veränderungswilliger sind. |
* Unternehmensberatung Wolfgang F. Krinner, München
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